Hintergründe zu Aufbau und Geschichte von vServern

 

Lieber Leser

Das Konzept der vServer findet bei Großrechnern im professionellen Unternehmensbereich bereits seit langem Anwendung.

Dies waren lange Zeit über auch die einzigen Orte an denen vServer eingesetzt werden konnten da zu Beginn der Betrieb eines Hosts auf Basis von Personal Computern aufgrund eines mangels an leistungsfähiger PC-Hardware schlichtweg nicht möglich war. Mittlerweile ist die Bereitstellung von Hostingmöglichkeiten auf vServern bereits eine Standardoption bei der Wahl eines entsprechenden Anbieters.

Über Hintergrundwissen zur Funktionsweise eines vServers zu verfügen erscheint somit durchaus sinnvoll.


Der vServer - Struktur und Aufbau

Der vServer ist eine virtuelle Maschine die als Summe softwareinduzierter Prozesse neben ähnlichen vMs mit Serverfunktion auf der gemeinsamen Basis der selben Hardware, nämlich jener des vServer-Hosts läuft.

Wie bereits deutlich geworden sein sollte, handelt es sich bei dem vServer-Host somit um die einzige Hardwarekomponente des vServer-Angebots

Auf dem vServer Host laufen stets mehrere V-Server zugleich, die selbst wie konventionelle Root Server funktionieren und ebenso wie jene von jeweils unabhängigen und voneinander getrennten Systemverwaltern auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Deshalb ist jeweils einem V-Server eine eigene IP-Adresse zugeordnet. Auch ein Zugang als root der ausschließlich dem jeweiligen Systemverwalter zugänglich ist.

Bereits diese kurzen Ausführungen dürften gezeigt haben, dass vServer trotz ihrer relativ kurzen Geschichte, nach wie vor eine durchaus innovative Rolle spielen.

Bei bestehendem Interesse am Leasing eines zeitgemäßen vServers verweise ich Sie natürlich hiermit gerne an das Webhosting-Unternehmen Ihrer Wahl.



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